Selbstverteidigung

Du brauchst keine Kurse. Du brauchst Training mit Widerstand, Druck und Gewalt – sonst wirst du nur darauf vorbereitet, im Ernstfall zu versagen.

Worum es wirklich geht!

Stress Defense Training (SDT)

Selbstverteidigung ist kein System.
Und sie ist keine Sammlung von Techniken.

Gewalt ist schnell, unklar und unfair.
Wer darauf vorbereitet sein will, muss genau so trainieren.

Wir arbeiten nicht mit perfekten Abläufen. Wir arbeiten mit Verhalten unter Druck.

Verhalten ist die Grundlage.
Alles andere ist Ergänzung.

SELBSTVERTEIDIGUNGSKURS Plan B 10 scaled

Gewaltprävention – richtig verstanden

Wir sprechen von Gewaltprävention.
Aber Prävention bedeutet nicht, Gewalt zu vermeiden um jeden Preis.

Gewalt lässt sich nicht wegdenken.
Sie lässt sich nur erkennen – und im Ernstfall stoppen.

Gewalttätige Menschen werden durch gute gewaltbereite Menschen gestoppt.

Das bedeutet:
Wer sich schützen will, muss bereit sein zu handeln.

Nicht aggressiv. Aber konsequent und entschlossen wenn es notwendig wird.

Wir trainieren nicht, Gewalt zu suchen.
Wir trainieren, sie zu beenden.

Für wen das ist

Für Menschen, die verstehen wollen, wie Gewalt funktioniert. Für Menschen, die Verantwortung übernehmen.

Nicht für Personen, die ein System suchen. Nicht für Personen, die ohne Druck trainieren wollen.

DIE 10 PRINZIPIEN für das SelbstverteidgungstrainingVermeidung vor Konfrontation.
Wer erkennt, kann ausweichen. Wer nicht erkennt, kämpft blind.
  1. Situatives Denken statt fixer Abläufe.
    Technik folgt Taktik – nicht umgekehrt.
  2. Stress ist kein Ausnahmezustand – er ist Trainingsrealität.
    Wer unter Druck nicht trainiert, wird im Ernstfall versagen.
  3. Klarheit vor Geschwindigkeit.
    Entscheide mit innerer Ruhe, handle mit Entschlossenheit.
  4. Angriff ist oft die beste Verteidigung.
    Wer führt, zwingt den Gegner in die Reaktion.
  5. Werkzeug ist Werkzeug – Mindset entscheidet.
    Ob leerer Hand, Spray oder Waffe – der Wille zur Handlung zählt.
  6. Einfache Mittel, robuste Umsetzung.
    Keine Showtechniken – nur das, was auch unter Chaos funktioniert.
  7. Sparring ist Wahrheit.
    Wer nicht im Druck testet, bleibt in der Illusion.
  8. Verantwortung ist keine Option.
    Wer trainiert, übernimmt Verantwortung – für sich und andere.
  9. Realität kennt keine Fairness.
    Lerne zu schützen, nicht zu gewinnen.
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Was das Training bietet

Das Stress Defense Training ist ein Impuls- und Anwendungskonzept.

Du kannst teilnehmen:

  • ohne Vorkenntnisse
  • als Einstieg in Selbstschutz
  • als Ergänzung zu Kampfsport
  • als Weiterentwicklung bestehender Fähigkeiten

 

Ziel ist nicht Perfektion.
Ziel ist Verständnis und Handlung.

Die Teilnehmer erleben:

  • wie sich Druck anfühlt
  • wie Entscheidungen entstehen
  • was unter Stress (Gewalt) funktioniert
  • wo ihre Grenzen liegen

 

Das Training basiert auf realen Erfahrungen:
aus Einsätzen, aus Training, aus Teilnehmern, die Gewalt erlebt haben.

Inhalte – was wirklich trainiert wird

Wir trainieren das, was vorkommt:

  • unbewaffneter Kampf (Combatives)
  • Abwehrspray im Eigenschutz
  • Messer – Angriff und Verteidigung
  • Alltagsgegenstände als Werkzeuge
  • Stock und improvisierte Mittel
  • Gun Retention und Zugriff
  • Kampf am Boden
  • zu Boden gehen und wieder aufstehen
  • mehrere Angreifer
  • kurze Distanzen

 

Das Umfeld ist Teil des Trainings:

  • urbanes Gelände
  • Gebäude innen und aussen
  • enge Räume
  • schlechte Sicht / Low Light
  • Fahrzeugumfeld

 

Zusätzlich:

  • Stop the Bleed
  • Umgang mit Verletzungen nach dem Kontakt

Ausbildung und Training

Das Konzept besteht aus zwei Bereichen:

Ausbildung / Workshops

Ein Einstieg in Selbstschutz.

Hier geht es darum zu verstehen:

  • wie Gewalt entsteht
  • wie Situationen erkannt werden
  • wie Entscheidungen getroffen werden

Verhalten steht im Vordergrund.
Technik wird nur vermittelt, wenn sie direkt anwendbar ist.

Workshops können gezielt aufgebaut sein, z. B.:

  • Abwehrspray im Kontext
  • Verhalten im Nahbereich
  • Grundlagen Combatives

Aber immer eingebettet in reale Situationen.

Regelmässiges Training

Training bedeutet Wiederholung unter Druck.

Eine Einheit dauert ca. 120 Minuten.
Offen für alle, die sich ernsthaft mit Selbstschutz beschäftigen wollen.

Bestandteile:

Drill de Carré
Reiz → Entscheidung → Handlung
Hier entsteht Klarheit

Szenarien
realistische Situationen, keine sauberen Abläufe – Überlebe. 

Sparring
Kontakt, Widerstand, Anpassung
Hier zeigt sich, was bleibt

Gewalt wird nicht erklärt.
Sie wird erlebt – kontrolliert, aber real.

Die 5 Ebenen

Das Training folgt einer klaren Entwicklung:

Fundament
Wahrnehmung, Bewegung, einfache Entscheidungen

Speed
Tempo durch Wiederholung

Stress
Druck bewusst einsetzen

Decide
Entscheidungen unter Unsicherheit

Force on Force
Gegner reagieren – Realität entsteht

Die Phasen der Realität

Ein vollständiges Training umfasst mehr als nur den Kampf.

Vor dem Kontakt

  • Wahrnehmung
  • Positionierung
  • Entscheidungsfindung

 

Box-Methode:
klare Räume, klare Lage, klare Optionen

Hier wird oft entschieden, ob es überhaupt zum Kontakt kommt.

Im Kontakt

  • Sparring
  • Szenarien
  • Bewegung unter Druck

 

Hier zählt keine Technik.
Hier zählt Handlung.

Nach dem Kontakt

  • Stop the Bleed
  • Bodycheck
  • Orientierung
  • Kommunikation

 

Und der Umgang mit Stress danach.

Wer diesen Teil nicht trainiert, trainiert unvollständig.

Methodenkompetenz

Das Training basiert auf klaren Werkzeugen:

  • Drill de Carré
  • Sparring
  • Force on Force
  • Box-Methode
  • Szenariotraining

 

Keine Theorie ohne Anwendung.
Keine Technik ohne Test.

Deine Entscheidung

Du kannst Techniken lernen.
Oder du kannst lernen zu handeln.

Wenn du wissen willst, was unter Druck bleibt,
musst du genau dort trainieren.

Stress Defense Training ist dieser Ort.

Alles andere ist Vorbereitung ohne Realität.

Kontakt

Die Vorbereitung auf mögliche Notsituationen ist der Schlüssel für persönliche Sicherheit und Überleben.