Stress Defense Training (SDT)
Selbstverteidigung ist kein System.
Und sie ist keine Sammlung von Techniken.
Gewalt ist schnell, unklar und unfair.
Wer darauf vorbereitet sein will, muss genau so trainieren.
Wir arbeiten nicht mit perfekten Abläufen. Wir arbeiten mit Verhalten unter Druck.
Verhalten ist die Grundlage.
Alles andere ist Ergänzung.
Wir sprechen von Gewaltprävention.
Aber Prävention bedeutet nicht, Gewalt zu vermeiden um jeden Preis.
Gewalt lässt sich nicht wegdenken.
Sie lässt sich nur erkennen – und im Ernstfall stoppen.
Gewalttätige Menschen werden durch gute gewaltbereite Menschen gestoppt.
Das bedeutet:
Wer sich schützen will, muss bereit sein zu handeln.
Nicht aggressiv. Aber konsequent und entschlossen wenn es notwendig wird.
Wir trainieren nicht, Gewalt zu suchen.
Wir trainieren, sie zu beenden.
Für Menschen, die verstehen wollen, wie Gewalt funktioniert. Für Menschen, die Verantwortung übernehmen.
Nicht für Personen, die ein System suchen. Nicht für Personen, die ohne Druck trainieren wollen.
Das Stress Defense Training ist ein Impuls- und Anwendungskonzept.
Du kannst teilnehmen:
Ziel ist nicht Perfektion.
Ziel ist Verständnis und Handlung.
Die Teilnehmer erleben:
Das Training basiert auf realen Erfahrungen:
aus Einsätzen, aus Training, aus Teilnehmern, die Gewalt erlebt haben.
Wir trainieren das, was vorkommt:
Das Umfeld ist Teil des Trainings:
Zusätzlich:
Das Konzept besteht aus zwei Bereichen:
Ein Einstieg in Selbstschutz.
Hier geht es darum zu verstehen:
Verhalten steht im Vordergrund.
Technik wird nur vermittelt, wenn sie direkt anwendbar ist.
Workshops können gezielt aufgebaut sein, z. B.:
Aber immer eingebettet in reale Situationen.
Training bedeutet Wiederholung unter Druck.
Eine Einheit dauert ca. 120 Minuten.
Offen für alle, die sich ernsthaft mit Selbstschutz beschäftigen wollen.
Bestandteile:
Drill de Carré
Reiz → Entscheidung → Handlung
Hier entsteht Klarheit
Szenarien
realistische Situationen, keine sauberen Abläufe – Überlebe.
Sparring
Kontakt, Widerstand, Anpassung
Hier zeigt sich, was bleibt
Gewalt wird nicht erklärt.
Sie wird erlebt – kontrolliert, aber real.
Das Training folgt einer klaren Entwicklung:
Fundament
Wahrnehmung, Bewegung, einfache Entscheidungen
Speed
Tempo durch Wiederholung
Stress
Druck bewusst einsetzen
Decide
Entscheidungen unter Unsicherheit
Force on Force
Gegner reagieren – Realität entsteht
Ein vollständiges Training umfasst mehr als nur den Kampf.
Box-Methode:
klare Räume, klare Lage, klare Optionen
Hier wird oft entschieden, ob es überhaupt zum Kontakt kommt.
Hier zählt keine Technik.
Hier zählt Handlung.
Und der Umgang mit Stress danach.
Wer diesen Teil nicht trainiert, trainiert unvollständig.
Das Training basiert auf klaren Werkzeugen:
Keine Theorie ohne Anwendung.
Keine Technik ohne Test.
Du kannst Techniken lernen.
Oder du kannst lernen zu handeln.
Wenn du wissen willst, was unter Druck bleibt,
musst du genau dort trainieren.
Stress Defense Training ist dieser Ort.
Alles andere ist Vorbereitung ohne Realität.
Bereit sein, wenn es darauf ankommt.
Plan B Training GmbH