PRACTICAL SHOOTING
THE FIREARM COMPETENCE TRAINING

Zentrum für modernes Feuerwaffentraining. Für Sport und Dienstwaffenträger.

Warum geht es?

Schiessen ist keine Meinung. Es ist Funktion.

Wir trainieren sichere Abläufe und reproduzierbare Trefferleistung –
so lange, bis sie auch unter Zeitdruck und Belastung halten.

Kein Ego. Keine Show. Nur Kompetenz.

DAS SYSTEM 

Ein System. Klar getrennt.

Practical Shooting – Zubringer

Fundament
Sicherheit. Handhabung. Treffen.

Speed
Treffer unter Zeit. Kontrolle bleibt.

Stress
Leistung unter Belastung. Systeme halten.

→ Hier entsteht Schiesskompetenz.


Defense Shooting – Anwendung

Decide
Wahrnehmen. Entscheiden. Handeln.

Force on Force
Szenario. Druck. Realität.

→ Hier zeigt sich, ob es funktioniert.



Practical Shooting baut Kompetenz.
Defense Shooting prüft sie.

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FÜR WEN DAS IST

Ein System für alle, die mit der Waffe arbeiten.

  • Bürger
  • Polizei
  • Armee

 

Unterschiedliche Rollen.
Gleiche Grundlage.

Treffer. Zeit. Kontrolle.

TRAININGSLOGIK 

Wir trainieren nicht für den Moment.
Wir trainieren für Wiederholbarkeit.

  • klare Standards
  • messbare Leistung
  • Training unter Zeit und Druck
  • Fortschritt durch Struktur

 

Ziel ist nicht gut auszusehen.
Ziel ist zu funktionieren.

PLATTFORMEN

AUSBILDUNG

Der Einstieg ist klar.

Wir bieten Grundlagen-Ausbildungen an:

  • Pistole
  • Gewehr
  • Flinte
  • Revolver

 

Dauer: 3 Stunden.

Hier setzt du:

  • Sicherheit
  • Handhabung
  • Treffen 

 

So, dass du danach sinnvoll trainieren kannst.


Intro Day

Der kompakte Einstieg.

Ein Tag.
Grundlagen und Medic kombiniert.

  • sichere Waffenhandhabung
  • erste Trefferarbeit
  • Bleeding Control

 

Du verstehst das System.
Und kannst danach direkt ins Training einsteigen.

Ausbildung ist kein Ziel.
Sie ist der Einstieg.

Small Arms Training (SAT)

Das Fundament.

Regelmässiges Training mit Kurz- und Langwaffe.
Hier wird gearbeitet:

  • Fundament
  • Speed
  • Stress

Wiederholen. Messen. Stabilisieren.


Marksman Training (MT)

Aussenanlage. Tages bis Mehrtägige Lern-Trainings.

Fokus auf Präzision und Kontrolle.

  • saubere Trefferarbeit
  • Distanzverständnis
  • stabile Schussabgabe

Reduziert. Technisch. Klar.


Scout Sniper Training (SST)

Aussenanlage. Mehrtägiger Lernveranstaltung im Ausland. 

Erweiterung der Präzision in Verbindung mit Umfeld.

  • Beobachtung
  • Positionierung
  • Wirkung auf Distanz

Schiessen im Kontext.


Long Range Training (LRT)

Aussenanlage. Tages bis Mehrtägige Lern-Trainings.

Distanz. Präzision. Verantwortung.

  • Wirkung auf grosse Distanzen
  • Einfluss von Umgebung und Technik
  • reproduzierbare Trefferleistung

Performance Shooter Training (PST)

Performance ist selektiv.

Zugang nur auf Empfehlung.

Hier entscheidet sich:

  • wer funktioniert
  • wer Verantwortung trägt

Reproduzierbare Leistung unter Druck.


Vehicle under Fire (VuF)

Tageskurs.

Schiessen im und am Fahrzeug.

  • Bewegung im Raum
  • Nutzung von Deckung
  • Arbeiten unter Einschränkung

Direkt. Praktisch. Konsequenzorientiert.


Privattraining (PT)

Das Small Arms Training ist auch privat buchbar – vom Einzeltraining bis zur Gruppe.

Empfohlen: 6–8 Personen für ein effizientes, praxisnahes Training.

Inhalte und Ablauf werden individuell auf euch abgestimmt.

DEFENSE SHOOTING (DS)

Hier beginnt die Anwendung.


First to Response (FtR)

Tageskurs.

Der Übergang von Schiessen zu Handeln.

  • Wahrnehmung
  • Entscheidung
  • Kommunikation
  • Einsatz unter Druck

Schiessen ist Teil der Lösung. Nicht die ganze.


Force on Force (FoF)

Spezialisierung und Anwendung.

  • Low Light
  • direkte Begegnung
  • CQB
  • dynamische Szenarien

Non-lethal.
Realitätsnah.

Hier wird getestet, was funktioniert.


Alle Formate folgen dem gleichen System.

Practical Shooting baut auf.
Performance verdichtet.
Defense Shooting wendet an.

FUNKTIONEN IM SYSTEM

Zwei Funktionen. Ein Standard.

Practical Shooting entwickelt nicht nur Schützen.
Es entwickelt Verantwortung.


Der Shooter

Der Shooter ist mehr als Teilnehmer.

Er:

  • beherrscht seine Waffe
  • versteht Abläufe
  • trainiert selbstständig
  • kann Übungen eigenständig durchführen

 

Ziel ist Selbstständigkeit.


Der Übungsleiter

Der nächste Schritt.

In Verbindung mit dem Medic-Modul:

  • führt einfache Trainings
  • arbeitet innerhalb klarer Standards
  • übernimmt Verantwortung

 

Bleeding Control ist Voraussetzung.


Der Coach

Der Coach trägt das System.


Practical Shooting Coach

  • entwickelt Fundament, Speed und Stress
  • korrigiert strukturiert
  • baut Schützen auf

 


Defense Shooting Coach

  • arbeitet ab Decide und Force on Force
  • führt Szenarien
  • verbindet Technik mit Anwendung

 



Vom Shooter zum Coach.
Strukturiert. Klar. Nachweisbar.

STANDARDS 

Wir arbeiten mit klaren Referenzen.

  • A4-Zielbild als Standard
  • Positionen: stehend, kniend, liegend, bewegend
  • Feuerarten: Einzelschuss, Dublette, kontrolliertes schnelles Feuer
  • Training mit Zeitdruck (Timer)

 

Was zählt: Treffer unter Bedingungen.

 

BEREITSCHAFT 

Kompetenz endet nicht beim Schuss.

Materiell
Du kennst dein Material. Es funktioniert.

Physisch
Leistung braucht Belastbarkeit.

Mental
Du bleibst handlungsfähig unter Druck.

MEDIC

Bleeding Control ist Standard. Nicht Option.

Wer regelmässig trainiert, kann lebensbedrohliche Blutungen stoppen.

Verantwortung gehört dazu.

AUSBILDUNG

Ausbildung ist der Einstieg. Nicht das Ziel.

Grundlagen (3 Stunden):

  • Sicherheit
  • Handhabung
  • Treffen

Danach:

→ direkt ins Training

Keine Kurs-Sammler.
Shooter, die trainieren.

TRAINING

Small Arms Training ist das Rückgrat.

  • Fundament bleibt immer
  • Training unter Zeitdruck
  • Positionsarbeit und Bewegung
  • klare Standards und Feedback
  • Bereits Ausgebildet und Trainiert? Dann komm direkt in Training

 

Du trainierst, bis es hält.

METHODENKOMPETENZ

Methode entscheidet über Ergebnis.

Wir arbeiten nach einer klaren Struktur.
Jede Fähigkeit wird aufgebaut, gefestigt und überprüft.


Demo

Wir zeigen vor.

Sauber. Verständlich.
Ohne Interpretation.

Du siehst, wie es aussieht, wenn es funktioniert.


Lernübungen

Du arbeitest die Bewegung.

Schritt für Schritt.
Reduziert auf das Wesentliche.

Fehler werden sichtbar – und korrigiert.


Drills

Wiederholung unter Bedingungen.

Zeit. Druck. Belastung.

Das Ziel: Stabilität im Ablauf.


Test / Competition

Alles wird überprüft.

Messbar. Klar. Ohne Ausreden.

Was funktioniert, bleibt.
Was nicht funktioniert, wird angepasst.

Alles, was wir trainieren, ist überprüfbar.

Kontakt

Die Vorbereitung auf mögliche Notsituationen ist der Schlüssel für persönliche Sicherheit und Überleben.